Weltgeschichte

Ungarischer Volksaufstand 1956: Ursachen und Niederschlagung

Der Ungarische Volksaufstand von 1956 entstand aus politischer Unterdrückung, wirtschaftlicher Not und dem Widerstand gegen die sowjetische Vorherrschaft. Sowjetische Truppen schlugen ihn nieder, nachdem Moskau beschlossen hatte, den Zusammenbruch der kommunistischen Herrschaft und eine Ausbreitung des Aufstands zu verhindern.

10 Min. Lesezeit12 QuellenVeröffentlicht: 6 November 2026Zuletzt geprüft: 7 November 2026
Redaktion von Köküne Kadar TVUnsere Quellengrundsätze
Ungarischer Volksaufstand 1956: Ursachen und Niederschlagung
1956 Hungarian Revolution Memorial, Saanich, British Columbia, Canada 09.jpg

Der Ungarische Volksaufstand von 1956 (1956 Macar Devrimi) begann, weil politische Unterdrückung, wirtschaftliche Not und der Widerstand gegen die sowjetische Vorherrschaft Forderungen nach Veränderungen antrieben. Aus Demonstrationen wurde ein bewaffneter Aufstand, als die Staatssicherheitsorganisation ÁVH am 23. Oktober auf Protestierende schoss. Sowjetische Truppen schlugen die Revolution mit einer zweiten Militärintervention nieder, die am 4. November begann. Danach folgten Inhaftierungen und Hinrichtungen.

Die entscheidende Wende kam am 31. Oktober. An diesem Tag entschied sich die sowjetische Führung für die militärische Niederschlagung. Dieser Beschluss fiel vor Imre Nagys Neutralitätserklärung vom 1. November. Wenn du die Entwicklung von den studentischen Forderungen bis zum sowjetischen Eingreifen verfolgst, erkennst du den Zusammenhang zwischen Ursachen, Reformen und Niederlage der Revolution.

Warum begann der Ungarische Volksaufstand 1956?

Unter Mátyás Rákosi unterdrückte die ÁVH politische Gegner durch Einschüchterung, falsche Anschuldigungen, Inhaftierung und Folter. Die Staatssicherheit machte politische Opposition gefährlich. Die Forderungen nach Veränderungen richteten sich deshalb sowohl gegen den Unterdrückungsapparat als auch gegen dessen Führung.

Wirtschaftliche Not verschärfte die Unzufriedenheit. Anfang der 1950er-Jahre senkten der kostspielige Ausbau der Schwerindustrie, eine schlechte Ressourcenbewirtschaftung und Lebensmittelknappheit den Lebensstandard. Am Beispiel der Lebensmittel kannst du den Bezug zum Alltag erkennen: Versorgungsengpässe machten Wirtschaftspolitik zu einer Sorge in den Haushalten. Hinzu kam die Angst vor der politischen Polizei.

Nagys frühere Amtszeit als Ministerpräsident hatte Hoffnungen auf Reformen geweckt. Er übernahm das Amt im Juli 1953. Er begann, die Unterdrückung zu lockern und die Wirtschaftspolitik zu ändern. Dann verlor er die Unterstützung Moskaus (Moskova) und wurde im Frühjahr 1955 abgesetzt. Damit wurde ein bereits begonnenes Reformprogramm unterbrochen.

Im Februar 1956 verstärkte die Kritik an Stalins Herrschaft auf dem XX. Parteitag der Kommunistischen Partei der Sowjetunion (Sovyetler Birliği) den Druck, die Übergriffe unter Rákosi zu untersuchen. Doch der Führungswechsel im Juli gab wenig Anlass zur Zuversicht. Rákosis Nachfolger Ernő Gerő erklärte, es werde keine Zugeständnisse an die reformerische Position geben.

Wie wurden die Demonstrationen vom 23. Oktober zum bewaffneten Aufstand?

Am 22. Oktober formulierten Studierende der Technischen Universität Budapest sechzehn Forderungen. Dazu gehörten der Abzug der sowjetischen Truppen, eine Regierung unter Nagy und geheime Wahlen mit mehreren Parteien. Das Programm verband nationale Unabhängigkeit mit Veränderungen der politischen Vertretung.

Die Demonstration am 23. Oktober drückte auch Solidarität mit polnischen Arbeitern aus. Die Studierenden wollten ihren Reformforderungen Gehör verschaffen. Am Abend wurde eine studentische Delegation im Gebäude des Ungarischen Rundfunks festgehalten. Sie hatte die Forderungen über den Sender verbreiten wollen. Anschließend schoss die ÁVH auf Demonstrierende vor dem Gebäude. Das löste bewaffnete Zusammenstöße aus.

Während der Kämpfe schlossen sich einige ungarische Soldaten den Demonstrierenden an. Aufständische verteilten erbeutete Waffen von Militär und Polizei. Der Zugang zu diesen Waffen trug dazu bei, dass die Konfrontation vor dem Rundfunkgebäude zu einem bewaffneten Aufstand wurde.

In dieser Nacht stürzten Aufständische die Stalin-Statue in Budapest (Budapeşte). Revolutionäre übernahmen außerdem einige Waffendepots, Kasernen und Polizeistationen. Mit der Zerstörung der Statue ging die Einnahme von Orten einher, an denen sich Waffen und staatliche Macht konzentrierten.

Nachdem Gerő militärische Hilfe angefordert hatte, rückten sowjetische Truppen am Morgen des 24. Oktober in Budapest ein. Sie besetzten Brücken, Kreuzungen und das Gebiet um das Parlament. Nagy wurde am selben Tag erneut Ministerpräsident. Zu diesem Zeitpunkt bezogen sowjetische Truppen bereits überall in der Hauptstadt Stellung.

Welche Veränderungen strebte die Regierung von Imre Nagy an?

Nagys Regierung verkündete schrittweise mehrere Maßnahmen. Am 28. Oktober ordnete er einen Waffenstillstand an. Außerdem kündigte er die Auflösung der ÁVH, eine Amnestie und den Abzug der sowjetischen Truppen an. Diese Zusagen betrafen sowohl die Kämpfe als auch wesentliche Missstände, die den Aufstand ausgelöst hatten.

Auch auf lokaler Ebene veränderten sich die Machtverhältnisse. Arbeiterräte, die während des Aufstands entstanden waren, begannen, den Organisationen der Partei der Ungarischen Werktätigen die Macht in der örtlichen Verwaltung zu entziehen. Die Revolution brachte somit Veränderungen mit sich, die über die Regierung unter Nagy hinausgingen.

Am 30. Oktober kündigte Nagy die Abschaffung des Einparteiensystems an. Er steuerte auf eine Koalition mit der Partei der Kleinlandwirte, den Sozialdemokraten und der Nationalen Bauernpartei zu. In der vorgesehenen politischen Ordnung konnten sich Parteien außerhalb der herrschenden Organisation an der Regierung beteiligen.

Am 1. November erklärte Nagy die Neutralität Ungarns (Macaristan) und kündigte den Austritt aus dem Warschauer Pakt (Varşova Paktı) an. Er bat die Vereinten Nationen (Birleşmiş Milletler) um Unterstützung. Wenn du diese Daten auseinanderhältst, wird ein wichtiger Punkt deutlich: Die Neutralitätserklärung folgte auf Moskaus Entscheidung zum Gewalteinsatz.

Warum begann die Sowjetunion eine weitere Militärintervention?

Die sowjetische Führung änderte am 31. Oktober ihren Kurs. An diesem Tag veröffentlichte die Prawda eine Erklärung, die Verhandlungsbereitschaft über die Anwesenheit sowjetischer Truppen in Ungarn signalisierte. Dennoch beschlossen die sowjetischen Machthaber, die Revolution militärisch niederzuschlagen.

Freigegebene sowjetische Dokumente nennen mehrere Befürchtungen hinter dieser Entscheidung. Moskau fürchtete den Zusammenbruch der kommunistischen Macht in Ungarn und eine Ausbreitung der Bewegung auf Nachbarländer. Während der Suezkrise (Süveyş Krizi) wollte es außerdem gegenüber dem Westen nicht schwach erscheinen. Diese Sorgen erklären, warum sich der Beschluss nicht allein auf Nagys spätere Neutralitätserklärung zurückführen lässt.

Die Verhandlungen über einen Abzug dauerten bis in den November an. In der Nacht zum 4. November, also am Abend des 3. November, begab sich eine ungarische Delegation unter Verteidigungsminister Pál Maléter nach Tököl bei Budapest. Dort sollte sie über den sowjetischen Abzug sprechen. Sowjetische Sicherheitsbeamte nahmen die Delegation dort fest.

Die zweite Intervention begann am 4. November. Marschall Iwan Konew leitete die Operation Wirbelwind (Kasırga Harekâtı). Dabei wurden siebzehn sowjetische Divisionen koordiniert eingesetzt, mit Panzern, Infanterie, Artillerie und Luftangriffen. Am selben Tag wurde unter János Kádár die von der Sowjetunion unterstützte Ungarische Revolutionäre Arbeiter-und-Bauern-Regierung gebildet.

Der Angriff beendete nicht sofort alle Gefechte. Nach dem Leitfaden der Library of Congress dauerten die Kämpfe bis zum 11. November. Auch Zeitungen außerhalb Budapests konnten länger frei erscheinen als die Blätter in der Hauptstadt.

Zeitleiste

  • Juli 1953: Nagy wurde Ministerpräsident und begann mit Reformen.
  • Frühjahr 1955: Nagy wurde abgesetzt, nachdem er Moskaus Unterstützung verloren hatte.
  • Februar 1956: Der XX. Parteitag der Kommunistischen Partei der Sowjetunion verstärkte die Kritik an Stalins Herrschaft.
  • Juli 1956: Gerő löste Rákosi ab.
  • 22. Oktober 1956: Budapester Studierende formulierten ihre sechzehn Forderungen.
  • 23. Oktober 1956: Nach Schüssen am Gebäude des Ungarischen Rundfunks wurden die Demonstrationen zum bewaffneten Aufstand.
  • 24. Oktober 1956: Sowjetische Truppen rückten in Budapest ein; Nagy wurde erneut Ministerpräsident.
  • 28. Oktober 1956: Nagy kündigte einen Waffenstillstand und die Auflösung der ÁVH an.
  • 30. Oktober 1956: Nagy kündigte die Abschaffung der Einparteienherrschaft an.
  • 31. Oktober 1956: Die sowjetische Führung beschloss eine weitere Militärintervention.
  • 1. November 1956: Nagy erklärte die Neutralität und den Austritt aus dem Warschauer Pakt.
  • 3. November 1956: Sowjetische Sicherheitsbeamte verhafteten die ungarische Delegation in Tököl.
  • 4. November 1956: Die Operation Wirbelwind begann, und Kádárs Regierung wurde gebildet.
  • 11. November 1956: Bis zu diesem Datum dauerten die Kämpfe laut dem Leitfaden der Library of Congress an.
  • 22. November 1956: Nagy wurde nach dem Verlassen der jugoslawischen Botschaft verhaftet und nach Rumänien gebracht.
  • 16. Juni 1958: Nagy, Maléter und Miklós Gimes wurden hingerichtet.
  • 16. Juni 1989: Nagy und seine Gefährten wurden in einer öffentlichen Zeremonie erneut beigesetzt.

Was folgte auf Niederschlagung, Hinrichtungen und Massenflucht?

Ein Bericht des Ungarischen Zentralamts für Statistik vom Januar 1957 verzeichnete landesweit 2,652 Tote und 19,226 Verletzte. Der Berichtszeitraum reichte vom 23. Oktober 1956 bis zum 16. Januar 1957. Achte auf diese Daten, wenn du auf die Zahlen stößt: Sie erfassen einen längeren Zeitraum als allein den Angriff im November.

Die Repressalien führten laut dem Ungarischen Nationalarchiv zu ungefähr 22,000 Gefängnisstrafen. Die Gesamtzahl der Hinrichtungen bleibt umstritten. Nach der wissenschaftlichen Einschätzung von Péter Bencsik gehen die meisten Historiker von 229 aus. Einige Forschende vertreten dagegen Schätzungen von 400–500.

Nagy suchte am 4. November Zuflucht in der jugoslawischen Botschaft. Am 22. November verließ er sie, nachdem ihm freies Geleit zugesichert worden war. Sowjetische Sicherheitsbeamte verhafteten ihn und brachten ihn nach Rumänien (Romanya). Trotz dieser Zusicherung führte sein Verlassen der Botschaft somit in die Haft.

Am 16. Juni 1958 wurden Nagy, Maléter und der Journalist Miklós Gimes nach einem politischen Prozess unter Ausschluss der Öffentlichkeit in einem Budapester Gefängnis hingerichtet. Jahre später, am 16. Juni 1989, wurden Nagy und seine Gefährten öffentlich erneut beigesetzt. Das ungarische Fernsehen übertrug die Zeremonie live. Sie wurde zu einem symbolischen Ereignis beim Übergang von der kommunistischen Herrschaft.

Bis zur Schließung der Grenzen flohen laut UNHCR ungefähr 200,000 Menschen. Rund 180,000 überquerten die Grenze nach Österreich (Avusturya), während 20,000 nach Jugoslawien (Yugoslavya) gelangten. Diese Zahlen zeigen das Ausmaß der Flucht, die mit der Niederschlagung der Revolution und ihren Folgen einherging.

Details, die du in Reiseführern nicht findest

Die achte Forderung der Studierenden betraf Uran. Sie verlangte die Offenlegung sowjetischer Vorrechte an ungarischen Uranvorkommen und die Freiheit, Uran auf dem Weltmarkt zu verkaufen. Das Sechzehn-Punkte-Programm enthielt damit eine konkrete Forderung zur Kontrolle über wirtschaftliche Ressourcen.

Auch die Fahne der Revolution vermittelte eine konkrete politische Botschaft. Demonstrierende schnitten das Staatswappen sowjetischen Stils aus ungarischen Flaggen. Die so entstandene Fahne mit einem Loch wurde zu einem der Symbole der Revolution von 1956.

Nach der Niederschlagung wurde es gefährlich, Druckerzeugnisse aufzubewahren. Der Besitz von Zeitungen, Flugblättern und Plakaten, die während der Revolution entstanden waren, war in Ungarn illegal. Bibliotheken hielten diese Sammlungen jahrzehntelang unter Verschluss.

Als Nagy am 4. November die jugoslawische Botschaft betrat, nahm er Dokumente mit. Sie gelangten nach Belgrad (Belgrad). Erst 2008 übergaben serbische Behörden sie dem Ungarischen Nationalarchiv.

Auch der Umgang mit den Toten setzte die Geheimhaltung rund um die Hinrichtungen fort. Jahre nach ihrem Tod wurden Nagy und seine Gefährten heimlich unter falschen Namen auf der Parzelle 301 eines Budapester Friedhofs erneut beigesetzt. Ihrer öffentlichen Wiederbestattung 1989 ging diese verborgene Bestattungsgeschichte voraus.

FAQ

War die Revolution am 23. Oktober bereits eine bewaffnete Bewegung?

Die Demonstration brachte Reformforderungen und Solidarität mit polnischen Arbeitern zum Ausdruck. Bewaffnete Zusammenstöße folgten auf die Festsetzung der studentischen Delegation und die Schüsse der ÁVH vor dem Gebäude des Ungarischen Rundfunks. Danach schlossen sich einige Soldaten den Protestierenden an, und erbeutete Waffen wurden verteilt.

War Nagys Neutralitätserklärung der Auslöser für den sowjetischen Interventionsbeschluss?

Die sowjetische Führung beschloss am 31. Oktober die militärische Niederschlagung. Nagy verkündete die Neutralität und den Austritt aus dem Warschauer Pakt am 1. November. Moskaus Entscheidung fiel somit vor seiner Erklärung.

Endete der Widerstand am 4. November?

Nein. Der große sowjetische Angriff begann am 4. November, doch die Kämpfe dauerten bis zum 11. November.

Wie viele Menschen flohen aus Ungarn?

UNHCR nennt insgesamt ungefähr 200,000 Menschen bis zur Schließung der Grenzen. Rund 180,000 gingen nach Österreich und 20,000 nach Jugoslawien.

Quellen

  1. Wikipedia — Ungarischer Volksaufstand 1956 en.wikipedia.org
  2. Vikipedi — Ungarischer Volksaufstand 1956 tr.wikipedia.org
  3. Amerikanisch-Ungarisches Museum — Chronologie von 1956 magyarmuseum.org
  4. Nemzeti Archívum — Wir erinnern an die Revolution von 1956 nemzetiarchivum.hu
  5. George Washington University, National Security Archive — Die Ungarische Revolution von 1956 nsarchive2.gwu.edu
  6. Library of Congress — Revolution von 1956: Zeitungen und weitere Quellen guides.loc.gov
  7. Magyar Nemzeti Levéltár — Die Revolution mnl.gov.hu
  8. Péter Bencsik — Die Vergeltungsmaßnahmen nach der Ungarischen Revolution von 1956 im Licht neuer historischer Forschung: Ein Überblick publicatio.bibl.u-szeged.hu
  9. Nemzeti Archívum — Wir erinnern an die Märtyrer von 1956 nemzetiarchivum.hu
  10. UNHCR — Fünfzigster Jahrestag des ungarischen Aufstands und der Flüchtlingskrise unhcr.org
  11. Magyar Nemzeti Levéltár — Sammlung zu 1956 aol.mnl.gov.hu
  12. Nationales Institut für Kulturerbe — Nationaler Trauerpark: Wiederbestattung 301.nori.gov.hu

FAQ

Warum begann der Ungarische Volksaufstand 1956?

Politische Unterdrückung unter Mátyás Rákosi, ein sinkender Lebensstandard und der Widerstand gegen die sowjetische Vorherrschaft trieben den Aufstand an. Aus studentischen Demonstrationen wurde ein bewaffneter Aufstand, nachdem die ÁVH am 23. Oktober vor dem Gebäude des Ungarischen Rundfunks auf Demonstrierende geschossen hatte.

Welche Ziele verfolgte die Regierung von Imre Nagy?

Nagy kündigte einen Waffenstillstand, die Auflösung der ÁVH, eine Amnestie und den Abzug der sowjetischen Truppen an. Anschließend steuerte seine Regierung auf ein Mehrparteiensystem, Neutralität und den Austritt aus dem Warschauer Pakt zu.

Warum griffen sowjetische Truppen erneut ein?

Moskau fürchtete den Zusammenbruch der kommunistischen Macht in Ungarn, eine Ausbreitung des Aufstands auf Nachbarländer und den Eindruck von Schwäche gegenüber dem Westen während der Suezkrise. Die sowjetische Führung beschloss am 31. Oktober eine erneute Intervention.

Was geschah nach der Niederschlagung des Aufstands?

Die anschließenden Repressalien führten zu ungefähr 22,000 Gefängnisstrafen. Rund 200,000 Menschen flohen aus Ungarn. Nagy, Pál Maléter und Miklós Gimes wurden am 16. Juni 1958 hingerichtet.

Image: 1956 Hungarian Revolution Memorial, Saanich, British Columbia, Canada 09.jpg — Michal Klajban, CC BY-SA 4.0

Teilen

Einen Fehler in diesem Artikel entdeckt? Sag es uns →

Dieser Artikel wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz erstellt. Jede Angabe wurde mit den Quellen abgeglichen; Sätze ohne Quelle wurden nicht veröffentlicht. Wenn Sie einen Fehler finden, schreiben Sie uns. Unsere Quellengrundsätze · Schreib uns →

Ähnliche Artikel