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Das antike Troja: Lage und neun Städte in Çanakkale

Troja (Truva) ist der Siedlungshügel Hisarlık beim Dorf Tevfikiye in Çanakkale, auf dem zwischen 3000 v. Chr. und 500 n. Chr. mindestens neun Städte übereinander entstanden. Die Mauern von Troja VI und die Brandschicht von Troja VIIa belegen eine reale bronzezeitliche Stadt, doch kein Dokument bestätigt Homers Krieg oder das hölzerne Pferd.

10 Min. Lesezeit13 QuellenVeröffentlicht: 29 Oktober 2026Zuletzt geprüft: 29 Oktober 2026
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Das antike Troja: Lage und neun Städte in Çanakkale
Walls of Ancient Troy.jpg

Wo liegt Troja?

Troja liegt in der Provinz Çanakkale im Nordwesten der Türkei. Die Ruinen befinden sich auf dem Hügel Hisarlık, unmittelbar westlich des Dorfes Tevfikiye. Der Hügel liegt am Fuß des Ida-Gebirges (Kaz Dağı), nahe der Mündung der Dardanellen in die Ägäis. Die Koordinaten sind 39°57′27″N 26°14′20″E.

Die Lage war nicht immer so eindeutig. Gelehrte der frühen Neuzeit vermuteten Troja bei Alexandria Troas, 20 km weiter südlich. Le Chevalier sprach sich für Pınarbaşı aus, 5 km südlich der tatsächlichen Stätte. Frank Calvert untersuchte Hisarlık 1863–65 und identifizierte den Hügel zutreffend als das antike Ilion. Heinrich Schliemann folgte im April 1870 mit seinem ersten großen Suchgraben.

Wenn du eine Reise planst, gehören zwei Stationen dazu. Die eine ist der ausgegrabene Siedlungshügel. Die andere ist das Troja-Museum: ein Würfel mit einer Grundfläche von 32 mal 32 m, 800 m östlich der Ausgrabung. Troja wurde 1996 zum Historischen Nationalpark erklärt, mit einer Fläche von 136 km². Seit 1998 gehört es zum UNESCO-Welterbe, unter der Referenznummer 849 und nach den Kriterien ii, iii und vi.

Die Stadt Troja: Neun Städte auf einem Hügel

Stell dir den Siedlungshügel wie ein altes Haus vor, das jeder neue Besitzer umbaut. Niemand trägt den alten Fußboden ab. Man ebnet ihn ein und baut darüber. Nach 3.500 Jahren entsteht so ein Hügel. Im Jahr 1868 war Hisarlık etwa 200 m lang, weniger als 150 m breit und erhob sich 31,2 m über die Ebene.

Archäologen unterscheiden neun Hauptsiedlungen: Troja I bis Troja IX. Carl Blegens Team unterteilte sie während der Ausgrabungen von 1932–38 in 46 Unterphasen. Türkische Quellen zählen 33 Schichten. Auf die Frage „Wie oft wurde Troja erbaut?“ lautet die ehrliche Antwort deshalb: mindestens neun Städte und Dutzende Wiederaufbauten.

Die wichtigsten Zeiträume lassen sich ungefähr so einordnen. Troja I: 3000–2550 v. Chr. Troja II: 2500–2300 v. Chr. Troja III–V: 2300–1750 v. Chr. Troja VI: 1750–1300 v. Chr. Troja VIIa: 1300–1180 v. Chr. Troja VIIb: 1180–950 v. Chr. Troja VIII, die griechische Stadt: 950–85 v. Chr. Troja IX, das römische Ilium: 85 v. Chr. bis 500 n. Chr.

Troja VI beeindruckt die Besucher besonders. Um 1400 v. Chr. waren die Mauern seiner Zitadelle einschließlich des Oberbaus über 9 m hoch. Sie hatten sägezahnartige Versätze mit 7–10 m langen Abschnitten. Manfred Korfmanns Tübinger Team entdeckte bei seinen Grabungen von 1988–2005 dann die Unterstadt. Zusammen mit der Zitadelle umfasst sie etwa 200.000 m². Das ist sechzehnmal so viel Fläche wie zuvor angenommen. Die Unterstadt allein ist rund 30 Hektar groß. Bis 2013 waren erst 2–3 Prozent davon ausgegraben.

Eine These bleibt umstritten. Seit 2014 vertritt das Team der Çanakkale Onsekiz Mart Üniversitesi unter Prof. Dr. Rüstem Aslan die Existenz einer Schicht „Troja 0“. Sie wird auf 3600–3000 v. Chr. datiert. Damit würde die Stadt etwa 600 Jahre weiter zurückreichen. Allgemein anerkannt ist diese Einordnung noch nicht.

Zeitleiste

  1. 3600–3000 v. Chr. Vorgeschlagene Schicht „Troja 0“ (Aslans Team, nach 2014)
  2. 3000–2550 v. Chr. Troja I
  3. 2500–2300 v. Chr. Troja II, wohlhabende Stadt; aus dieser Schicht stammt Schliemanns „Schatz des Priamos“
  4. 1750–1300 v. Chr. Troja VI, sägezahnartig versetzte Mauern von über 9 m Höhe, 30 Hektar große Unterstadt; Zerstörung durch ein Erdbeben um 1300 v. Chr.
  5. Um 1280 v. Chr. Vertrag zwischen dem Hethiterkönig Muwatalli II. und Alaksandu von Wilusa
  6. 1300–1180 v. Chr. Troja VIIa, zerstört und mit Brandspuren; für Blegen das Troja Homers
  7. 1184 v. Chr. Traditionelle Datierung des Falls von Troja durch Eratosthenes
  8. 950–85 v. Chr. Troja VIII, das griechische Ilion; Alexander der Große besucht die Stadt 334 v. Chr.
  9. 85 v. Chr.–500 n. Chr. Troja IX, das römische Ilium; Caesar 48 v. Chr., Augustus 20 v. Chr.; Plünderung durch die Goten 267 n. Chr.; Erdbeben um 500 n. Chr.
  10. 1863–65 Frank Calvert identifiziert Hisarlık als das antike Ilion
  11. 1870–1890 Schliemanns Ausgrabungen; Fund des „Schatzes des Priamos“ am 27. Mai 1873
  12. 1932–1938 Blegen: neun Städte, 46 Unterphasen
  13. 1945 Der Schatz wird von Berlin nach Moskau gebracht; das Puschkin-Museum bestätigt seinen Besitz 1994
  14. 1975 Holzpferd am Eingang der Ausgrabungsstätte (İzzet Senemoğlu)
  15. 1988–2005 Korfmanns Ausgrabungen, Entdeckung der Unterstadt; Nationalpark 1996, UNESCO-Welterbe 1998
  16. 2004 Das Filmpferd kommt an den Kordon von Çanakkale
  17. 2013/2014 Rüstem Aslan (ÇOMÜ) übernimmt die Grabungsleitung
  18. 10. Oktober 2018 Das Troja-Museum öffnet; Jahr Trojas, 531.530 Besucher
  19. 2025 Fund von 3.500 Jahre alten Schleudergeschossen vor dem Palast von Troja VI

Schliemann, Calvert und der Schatz des Priamos

Schliemann grub 1871–73, 1878–79, 1882 und 1890. Er hielt Troja II für Homers Troja. Um den 27. Mai 1873 fand er den Hort, den er „Schatz des Priamos“ nannte. 1874 ließ sich seine Frau Sophia mit dem „Schmuck der Helena“ fotografieren. Der Schatz wurde außer Landes geschmuggelt. Amin Efendi, der osmanische Beamte an der Ausgrabung, kam dafür ins Gefängnis.

Der Fund gehört zu Troja II. Diese Stadt bestand Hunderte Jahre vor Troja VI–VII, wo Priamos gelebt haben soll. Troja II ist etwa tausend Jahre älter als das mykenische Griechenland. Schliemann hatte die falsche Stadt vor sich.

Um seine Grabungserlaubnis zurückzubekommen, übergab Schliemann einen Teil des Schatzes dem osmanischen Staat. Diese Stücke befinden sich heute in den Archäologischen Museen Istanbul. Der größte Teil des Hortes kam 1881 in die Berliner Museen. 1945 brachte ihn die sowjetische Armee aus dem Berliner Zoobunker nach Moskau. Erst 1994 räumte das Puschkin-Museum ein, das „trojanische Gold“ zu besitzen. Seit 1996 stellt es den Schatz aus. Etwa 480 trojanische Objekte sollen sich weiterhin in Deutschland befinden.

Die Debatte darüber, welche Schicht „das“ Troja ist, wurde nie vollständig abgeschlossen.

Hat der Trojanische Krieg wirklich stattgefunden?

Hethitische Texte liefern die stärksten unabhängigen Belege für Trojas Bedeutung. Emil Forrer schlug 1924 vor, Wilusa und Taruisa aus den hethitischen Aufzeichnungen mit Troja gleichzusetzen. Ein Vertrag von etwa 1280 v. Chr. zwischen dem Hethiterkönig Muwatalli II. und Alaksandu, dem König von Wilusa, schrieb vor, den Text dem Volk dreimal jährlich vorzulesen.

Doch kein hethitisches Dokument berichtet von einem griechischen Angriff aus Ahhiyawa auf Wilusa. Populäre Darstellungen führen den Tawagalawa-Brief als Beweis für den Krieg an. Der Hethitologe Trevor Bryce warnt: Je weniger Material vorliegt, desto leichter lässt es sich dem gewünschten Ergebnis anpassen. Moses Finley betrachtete die gesamte Geschichte als eine Zusammenstellung erfundener Erzählungen. Ein wissenschaftlicher Konsens besteht nicht. Die hethitischen Texte belegen eine reale Stadt der Spätbronzezeit mit regionalem Gewicht. Den Krieg bestätigen sie nicht.

Auch die Datierungen gehen auseinander. Eratosthenes setzte den Fall Trojas auf 1184 v. Chr., das Marmor Parium auf 1209/8 v. Chr., Herodot auf etwa 1250 v. Chr. und Duris auf 1334/3 v. Chr. Blegen datierte die Zerstörung von Troja VIIa zunächst auf 1240 v. Chr., später auf 1270 v. Chr. Nylander setzte sie auf 1200–1190 v. Chr.

Blegen vertrat die These, Troja VI sei durch ein Erdbeben und Troja VIIa durch Krieg zerstört worden. Troja VIIa zeigt tatsächlich Brandschäden. Laut den Vorlesungsunterlagen zur ägäischen Vorgeschichte des Dartmouth College wurden in den Trümmern von VIIa jedoch keine menschlichen Skelette gefunden. Manche populären Quellen sprechen weiterhin von Pfeilspitzen und Knochen mit Verletzungsspuren.

Die jüngsten Funde halten die Frage offen. In der Grabungssaison 2025 fand Aslans Team ungefähr 3.500 Jahre alte Schleudergeschosse aus Ton und Flusskieseln. Sie lagen in der Verfüllung vor dem Palastbau von Troja VI. Zwei spätbronzezeitliche Pfeilspitzen waren 2024 aus demselben Bereich geborgen worden. Das Projekt „Erbe für die Zukunft“ soll die durch Feuer geprägte Zerstörungsschicht aus der Zeit um 1200 v. Chr. erreichen. Die Schleudergeschosse belegen Waffen. Eine Belagerung beweisen sie bislang nicht.

Das Trojanische Pferd: Welches Pferd siehst du?

In der Ilias kommt das Pferd nicht vor. Die Odyssee erwähnt es kurz. Die ausführlichste Darstellung steht in Vergils Aeneis von 19 v. Chr. Die Quellen nennen unterschiedliche Zahlen für die Krieger im Inneren: 30 bei Quintus, 50 in der Bibliotheke oder 23 bei Tzetzes. Die älteste bekannte Darstellung befindet sich auf einer Bronzefibel aus der Zeit um 700 v. Chr. Am bekanntesten ist die Mykonos-Vase von 675–650 v. Chr. Eine Theorie deutet das Pferd als Belagerungsmaschine mit einem Tiernamen. Fritz Schachermeyr sah darin eine Metapher für das Erdbeben, das die Mauern zerstörte. Poseidon war schließlich der Gott der Erdbeben und der Pferde.

Heute gibt es in Çanakkale zwei Pferde, die Besucher häufig verwechseln. Das Holzpferd am Eingang der antiken Stätte wurde 1975 vom türkischen Architekten İzzet Senemoğlu gebaut. Das Pferd aus dem Film von 2004 steht an der Uferpromenade von Çanakkale, dem Kordon. Warner Bros. schenkte es der Stadt. Guinness führt es als größte an Land eingesetzte Requisite: 11,58 m hoch, 11 Tonnen schwer, aus Stahl und glasfaserverstärktem Kunststoff, geliefert im November 2004. Die türkische Presse berichtet dagegen, dass es seit dem 13. September 2004 auf dem Kordon steht, und nennt eine Höhe von 12,4 m. Die Witterung setzte ihm zu. Deshalb ließ die Stadtverwaltung es mehrfach reparieren. Die größte Überholung erfolgte 2018, im Jahr Trojas.

Troja 2004: Der Film

Der Film „Troja“ von 2004 unter der Regie von Wolfgang Petersen wurde auf Malta und in Mexiko gedreht, nicht in der Türkei.

Die römische Stadt und das Troja-Museum

Alexander der Große brachte hier 334 v. Chr. an den Gräbern von Achill und Patroklos Opfer dar. Julius Caesar bedachte die Stadt 48 v. Chr. mit Schenkungen. Er beanspruchte, über Aeneas von Venus abzustammen. Augustus besuchte die Stadt 20 v. Chr. und finanzierte das Theater, das 12–11 v. Chr. fertiggestellt wurde. Goten plünderten das römische Ilium um 267 n. Chr. auf ihrer Rückkehr aus Athen. Erdbeben verwüsteten die Stadt um 500 n. Chr. Als Bischofssitz bestand sie dennoch seit dem 4. Jahrhundert weiter, möglicherweise bis ins 10. Jahrhundert. In der Unterstadt wurde eine 30 mal 18 m große Kirche gefunden.

Das Troja-Museum öffnete am 10. Oktober 2018 für Besucher. Die offizielle Eröffnung folgte am 18. März 2019. Rampen mit einer Gesamtlänge von 480 m verbinden die Geschosse. Mehr als 6.000 Funde sind ausgestellt; etwa 41.000 Objekte lagern im Depot. Das 24-teilige Goldschmuckensemble aus der Frühbronzezeit, das das Penn Museum 1966 gekauft hatte, kehrte am 1. September 2012 in die Türkei zurück. Den 1994 entdeckten Polyxena-Sarkophag findest du im zweiten Obergeschoss. Bei der Verleihung des European Museum of the Year Award 2020 erhielt das Museum eine besondere Würdigung.

Im Jahr Trojas 2018 besuchten 531.530 Menschen die Stätte. Das war ein Zehnjahresrekord. Laut Kemal Dokuz, dem Direktor für Kultur und Tourismus der Provinz, stiegen die jährlichen Besucherzahlen nach 2008 von rund 300.000 auf etwa 500.000.

Details, die du in Reiseführern nicht findest

  • Manfred Korfmann wurde 2003 türkischer Staatsbürger und nahm „Osman“ als zweiten Vornamen an. Er leitete die Ausgrabung bis zu seinem Tod 2005. Ernst Pernicka folgte 2006–2012, danach Rüstem Aslan ab 2013/2014.
  • Der Alaksandu-Vertrag von 1280 v. Chr. enthielt eine Klausel zur öffentlichen Bekanntmachung: Er musste der Bevölkerung dreimal jährlich vorgelesen werden.
  • Schliemanns Schmuggel kostete einen örtlichen Beamten die Freiheit. Amin Efendi, der osmanische Beamte an der Ausgrabung, wurde inhaftiert, nachdem der Schatz das Land verlassen hatte.
  • Der Schatz verbrachte den Krieg im Berliner Zoobunker. Die Sowjets brachten ihn 1945 fort. Moskau schwieg 49 Jahre lang darüber.
  • Die Unterstadt ist der größte Teil Trojas, den du nicht sehen kannst. Bis 2013 waren nur 2–3 Prozent ihrer 30 Hektar ausgegraben.
  • Der hethitische Name Wilusa wurde erst 1924 mit Troja in Verbindung gebracht. Das war mehr als ein halbes Jahrhundert nach Schliemanns erstem Suchgraben.

FAQ

Wo genau liegt Troja?

Auf dem Hügel Hisarlık, westlich des Dorfes Tevfikiye in der türkischen Provinz Çanakkale. Die Stätte liegt nahe der Mündung der Dardanellen in die Ägäis. Die Koordinaten sind 39°57′27″N 26°14′20″E.

Wie viele Städte gibt es in Troja?

Neun Hauptsiedlungen, Troja I–IX, aus der Zeit von etwa 3000 v. Chr. bis 500 n. Chr. Blegen unterteilte sie in 46 Unterphasen; türkische Quellen zählen 33 Schichten. Seit 2014 wird eine umstrittene Schicht „Troja 0“ vorgeschlagen, die auf 3600–3000 v. Chr. datiert wird.

Ist das Holzpferd an der Ausgrabungsstätte das Pferd aus dem Film?

Nein. Das Pferd am Eingang der Ausgrabungsstätte stammt von 1975 und wurde von İzzet Senemoğlu gebaut. Das Filmpferd steht am Kordon von Çanakkale.

Hat der Trojanische Krieg wirklich stattgefunden?

Darüber besteht kein Konsens. Hethitische Texte belegen Wilusa als reale Stadt, doch keiner berichtet von einem griechischen Angriff. Troja VIIa brannte nieder. In den Trümmern wurden jedoch keine menschlichen Skelette gefunden.

Quellen

  1. Wikipedia: Troja en.wikipedia.org
  2. Vikipedi: Troja tr.wikipedia.org
  3. Ministerium für Kultur und Tourismus der Republik Türkei: Ruinen von Troja ktb.gov.tr
  4. Wikipedia: Schatz des Priamos en.wikipedia.org
  5. Wikipedia: Historizität der homerischen Epen en.wikipedia.org
  6. Dartmouth College, Vorlesungsunterlagen zur ägäischen Vorgeschichte sites.dartmouth.edu
  7. Hürriyet Daily News, 10. Juli 2025: Ausgrabungen in Troja bringen Funde zum Trojanischen Krieg ans Licht hurriyetdailynews.com
  8. Wikipedia: Trojanisches Pferd en.wikipedia.org
  9. Lonely Planet: Trojanisches Pferd (Çanakkale) lonelyplanet.com
  10. Guinness World Records: Größte an Land eingesetzte Requisite guinnessworldrecords.com
  11. T24 / DHA: Verschönerung für das Trojanische Pferd t24.com.tr
  12. Vikipedi: Troja-Museum tr.wikipedia.org
  13. Hürriyet / Anadolu Ajansı, 10. Januar 2019: Besucherrekord der letzten 10 Jahre in Troja gebrochen hurriyet.com.tr

Image: Walls of Ancient Troy.jpg — Ebru Sargın L., CC BY-SA 4.0

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